27.10.2014 - Aktuelles aus den Centren

EuGH-Entscheidung: YouTube-Videos dürfen eingebettet werden

Der Europäische Gerichtshof stärkt die Rechte von Website-Betreibern.

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass im Regelfall keine Urheberrechte verletzt werden, wenn Website-Betreiber sogenannte framende Links setzen. Dies geschieht zum Beispiel, wenn YouTube-Videos auf einer Internetseite eingebunden werden. Der Beschluss geht aus einer Mitteilung der Öffnet externen Link im aktuellen FensterAnwaltskanzlei Knies & Albrecht hervor, die das Urteil vor dem EuGH erstritten hat. Laut der Entscheidung ist der eingebettete Quellcode eines YouTube-Videos "keine öffentliche Wiedergabe", solange sich die Wiedergabe nicht an ein neues Publikum wende und keine andere Wiedergabetechnik verwendet werde.

Den Volltext der Entscheidung C-348/13 finden Sie hier.

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